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Webdesign

Webdesign beschreibt im näheren Sinne das erstellen von Screenings in einem Design, das die Webpräsens eines Unternehmens oder einer Privatperson darstellt. Im weiteren Sinne ist auch die Erstellung von Homepages oder Onlineshops und die Optimierung der Seiten für Suchmaschinen, und zwar schon während der Erstellung, Teil des Webdesigns.

Homepages können heute mit kostenlosen Homepage-Baukästen erstellt werden. Webhoster, also Unternehmen, die Webspace zur Verfügung stellen (oft Telekommunikationsanbieter), bieten die Baukästen an. Der Nutzer hat somit keine Kosten bei der Erstellung der Seite und schließt statt dessen mit dem Webhoster einen Vertrag über die Betreibung der Seite für eine bestimmte Laufzeit. Das klingt unkompliziert, professionelles Webdesign durch Experten bietet dennoch einige Vorteile.

Damit die Seite später in den Suchergebnissen von Google und anderen Suchmaschinen gefunden wird, sind beim internen Aufbau der Seite einige Regeln zu beachten. Nutzer konzentrieren sich zumeist ausschließlich auf das Layout der Seite und die Einbindung aller nötigen Informationen, was ebenfalls eine Aufgabenstellung des Webdesigns ist. Dieses umfasst jedoch noch mehr. Damit die Seite von den Suchmaschinen als logisch und relevant indexiert wird, müssen ihre internen Links und die Einbindung von Keywords auf eine bestimmte Weise erfolgen. Webdesigner bezeichnen diesen Vorgang als On-Page-Optimierung, der auch bei schon bestehenden Seiten vorgenommen werden kann, hier jedoch oft sehr mühevoll ist, weil sich Optimierungsbestrebungen und Seitenlayout oder inhaltliche Struktur der Seite widersprechen könnten. Daher kann es für kommerzielle Seiten vorteilhaft sein, von vornherein einen Webdesigner zu beauftragen.

Eine weitere Aufgabe des Webdesigns ist die Off-Page-Optimierung, die alle Maßnahmen umfasst, die eine fertige Seite in den Suchergebnissen nach oben ranken. Dazu gehören Backlinks sowie das Einbinden in social networks und Webkataloge.